AKTUELLES

Georg Köhl schulterte die Entwicklung unserer Berufsgruppe

Zum Tod von Georg Köhl am 2. Dezember 2019
Georg hat über Jahrzehnte unsere Berufsgruppe unterstützt, verteidigt, vor allem aber dazu auch theologisch reflektiert. Seine Habilitationsschrift hatte zum Thema: „Lern-Ort Praxis. Ein didaktisches Modell, wie Seelsorge gelernt werden kann.“ Münster 2003. Schon seine Dissertation war berufsnah angelegt: „Der Beruf des Pastoralreferenten“. Pastoralgeschichtliche und pastoraltheologische Überlegungen zu einem neuen pastoralen Beruf. Praktische Theologie im Dialog, Band 1; Freiburg 1987.
Sein wissenschaftlicher Begleiter dabei war unser Ehrenmitglied Prof. Dr. Leo Karrer, ebenfalls seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Unterstützer unseres Berufes auf den Schultern des II. Vatikanischen Konzils.
Von Anfang an, seit 2008 war Georg Mitglied unseres Theologischen Beirats – also schon vor der formellen Gründung des BVPR. Er brachte stets system-theologisches Denken ein, aber auch seine persönliche Sicht der deutschen Pastoral in der Auseinandersetzung mit den Bischöfen. Intensiv suchte er in seiner Heimatdiözese Trier als Ausbildungsleiter nach Wegen, unsere Kolleg*innen dort zu stärken, besser zu verorten und scheute sich auch nicht, die wechselnden Bischöfe „gut zu informieren“.
„Vor einem Spagat stehen die konkreten Berufsträger*innen, die ihren eigenen Dienst theologisch anders verorten als die Rahmenstatuten, da sie in einer Praxis arbeiten, die Explikation einer Volk-Gottes-Theologie ist.“ schrieb Georg in dem Sammelband „Vergessene AmtsträgerInnen“, hrsg. von Sabine Demel 2013. Damit ist ein Thema benannt, das wir häufig im Theologischen Beirat behandelten: Wir sind Subjekte der pastoralen Arbeit mit eigenständigen Kompetenzen und primär nicht „Objekte“ einer diözesanen Anstellung.
Mit zunehmender Ausprägung seiner Krankheit wurde es für ihn immer schwerer, zu den Tagungen zu kommen. Erst brauchte er einen Gehstock, dann einen Rollator, schließlich einen Rollstuhl. Wenn irgend möglich nutzte er für die Anreise die Bahn, was gelegentlich zu gewissen „Umwegen“ führte. Er trug es mit Humor und erzählte gerne von diesen und auch weiteren Reisen, oft mit heftigem Schmunzeln verbunden.
In der nicht einfachen Übergangsphase von der AGPR zum BVPR war Georg in seiner unerschütterlichen Klarheit, wie wichtig dieses Vorhaben sei, auch mir eine persönliche, stets wertschätzende Stütze. Eine besondere Beziehung hatten wir auch dadurch, dass Georg genau einen Tag älter war als ich….
Georg, wir danken dir von Herzen für deinen qualifizierten Einsatz, unseren Beruf zu festigen und theologisch angemessen darzustellen!

Christian Domes, Gründungsgeschäftsführer BVPR e.V.

Wir gedenken unseren Ehrenmitglied und seinen Lieben im Gebet und sind dankbar für seine zahlreichen Veröffentlichungen, die ihn lebendig halten.

 

Persönlich habe ich Georg Köhl nicht kennengelernt, aber ich erinnere mich an meine erste gemeinsame Klausur von BVPR Vorstand und Theologischen Beirat. Da hatte mich sehr berührt wie 3 Mitglieder eine Fahrt von Bayern nach Trier vereinbart hatten, nur um dem kranken Freund mit einem Kaffeebesuch zu ehren.

Mir wurde erzählt, dass er die letzten Jahre in unmittelbarer Nähe der Bendiktinerabtei in Trier wohnte, in dem das Grab des Apostels Matthias verehrt wird.

Nun ruhen beider Leiber am selben Ort.

 

Martin Holzner, Vorsitzender des BVPR

 

Wir verweisen noch auf eine Würdigung der Trierer Kolleg*innen und einen Nachruf der theologischen Fakultät Trier.

 

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Nachruf_Dr G Köhl_Verein PTh.pdf
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Pastoralreferent*innen sind am Synodalen Weg beteiligt

Mitte Oktober erhielt unser Berufsverband die Bestätigung, dass unser Verband 4 Pastoralreferent*innen für die Vollversammlung des synodalen Weges entsenden möge. ZdK und DBK drücken dabei den Wunsch nach einer Geschlechter- und Generationensensiblen Zusammenstellung der Delegation aus.

Auf der Delegiertenversammlung in Salzburg wählten die Vertreter*innen der Diözesen zwei Männer und zwei Frauen. Dabei ist unsere Vertretung im synodalen Weg sehr ausgewogen: zwei Kolleg*innen in der territorialen und zwei in der kategorialen Seelsorge; ihr Durchschnittsalter ist mit 45 Jahren deutlich jünger als der Altersschnitt der Berufsgruppe (etwa 54 Jahre); auch von der Geographie her bringen sie unterschiedliche Hintergründe mit, kommen sie aus: Berlin/Greifswald, München, Frankfurt am Main und Würzburg.
Die Delegiertenversammlung wählte mit klarem Votum die Kolleg*innen:
Konstantin Bischoff, Esther Göbel, Marcus Schuck und Susanne Schuhmacher-Godemann.
Die Delegiertenversammlung unterstützt ebenfalls den Wunsch des Vorstandes, die BVPR Mitglieder über die Entwicklungen des Synodalen Weges regelmäßig zu informieren.
Bereits jetzt möchten wir auf die Homepage des Synodalen Weges hinweisen, die die aktuellen Textvorlagen veröffentlichen wird.

Ausblick Haus St. Virgil, Salzburg am 4.11.2019

Auf dem rechten Auge blind

An dem Ort – Salzburg -, wo vor 10 Jahren unser Berufsverband gegründet worden ist, führten die österreichischen Kolleg*innen mit uns eine gemeinsame Studientagung durch: „Auf dem rechten Auge blind. Sehhilfen für den Umgang mit den neuen Rechten in der Pastoral.“
Eine kurze Zusammenfassung einiger Kernaussagen:
Frau Dr. Schildbach (Kompetenzzentrum für Demokratie und Menschenwürde in Bayern) unterschied zwischen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, der sich durch vier Merkmale auszeichnet: a) Angebliche Verkörperung des Volkswillens; b) Unterstellung eines homogenen Volkes (definiert durch den Rechtspopulisten selbst); c) Sortierung und Spaltung dieses selbst definierten Volkes; d) Anti-Establishment-Haltung kombiniert mit der Unterstellung die Nation ist in der Krise. Das Christentum wird für eigene Zwecke vereinnahmt, „es wird zur weißen Stammesreligion“
Herr Dr. Mautner (Katholische Aktion Salzburg), unterstrich die spezifischen Entwicklungen in Österreich und ermutigte zu gelebten Menschenrechten als Widerstandspotential.
Der Alttestamentler Dr. Dominik Markl SJ verwies darauf, dass die Geschichten des Alten Testaments von der Identitätsbildung des Volkes Israel erzählen, die durch Flucht und Katastrophen weiterentwickelt werden. Eine prägende Erfahrung bildet jedoch die Erfahrung vertrieben zu werden und in der Fremde zu leben. Als Grundtypus kann also von der Menschheit als Migrantin gesprochen werden.
Im Neuen Testament wird immer wieder vom Umgang mit Verhaltensweisen erzählt, die mit geltenden Normen und Werten nicht übereinstimmen (Devianz), erklärte die Neutestamentlerin Prof.in Hildegard Scherer. Wie können diese Bruchlinien also zu einer klärenden Reaktion führen? Die neutestamentlichen Briefen zeigen anschaulich Klärungsversuche wie beispielsweise Reintegration der Devianten oder den Umgang mit Falschpropheten.
Die Teilnehmer*innen der Tagung entwickelten exemplarische Handlungsweisen, wie in der Praxis Sensibilisierungen oder Klarstellungen erfolgen können. Prof. Hans-Joachim Sander rundete die Vorträge und Kleingruppenergebnisse ab, in dem er auf die Handlungsstrategien der Rechten hinwies: Bestehende Möglichkeiten werden genutzt, um sie ins Gegenteil zu verkehren, womit eine parasitäre Anlagerung geschieht. Eine große Fähigkeit des christlichen Glaubens besteht darin, sich selbst zu relativieren, so Sander.
Das Gelingen der Tagung ist auch der theologischen Kompetenz unserer Kolleg*innen im Theologischen Beirat zu verdanken.

Ausblick Haus St. Virgil, Salzburg am 5.11.2019

Delegiertentagung und Mitgliederversammlung in Würzburg 25.-27.3.2019

Der neu gewählte Vorstand (von links nach rechts):

Hubertus Lieberth, Susanne Schuhmacher Godemann, Judith Seipel, Sabine Feldmann, Martin Holzner-Kindlinger

 

Erstmals mehr Frauen als Männer im Vorstand.

Der „Berufsverband der Pastoralreferent*innen Deutschlands e.V.“ (BVPR) hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung vom 25.-27.03.2019 im Würzburger Exerzitienhaus „Himmelspforten“ turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt:

Als ersten Vorsitzenden bestätigten die 36 Delegierten Martin Holzner-Kindlinger aus dem Erzbistum München und Freising. Ebenfalls bestätigt wurde als Kassenwartin Sabine Feldmann aus dem Bistum Augsburg. Neu in den Vorstand gewählt wurden als zweiter Vorsitzender Hubertus Lieberth (Erzbistum Bamberg), als Schriftführerin Judith Seipel (Erzbistum München und Freising) sowie als Beisitzerin Susanne Schuhmacher-Godemann (Bistum Limburg). Nach dieser Wahl ist der Vorstand des BVPR erstmals in seiner Vereinsgeschichte mehrheitlich weiblich besetzt.

Delegierte für den Theologischen Beirat

Zur Mitarbeit im beratenden Gremium, dem „Theologischen Beirat“, zu dem fünf Professor*innen - Prof. Dr. Christian Bauer, Pastoraltheologe, Universität A-Innsbruck, Prof. Dr. Hans-Joachim Sander, Dogmatiker, Universität A-Salzburg, PD Dr. Hildegard Scherer, Exegetin, Theologische Hochschule CH-Chur, Prof. Dr. Michael Schüßler, Pastoraltheologe, Universität Tübingen, Dr. Kim de Wildt, Religionswissenschaftlerin, Universität Bochum - gehören, wurden von der Versammlung gewählt:
Konstantin Bischoff (Erzbistum München und Freising), Esther Göbel (Erzbistum Berlin), Hubert Schneider (Erzbistum Köln), Marcus Schuck (Bistum Würzburg) und Andrea Trautmann (Bistum Rottenburg-Stuttgart).

Alle Ämter werden von den gewählten Pastoralreferent*innen ehrenamtlich ausgeübt und gelten für die Dauer von drei Jahren.

 

Was noch beschlossen worden ist:

Bei der Mitgliederversammlung wurde auch die Änderung des Vereinsnamens in „Berufsverband der Pastoralreferent*innen Deutschlands e.V.“ beschlossen und eine Geschlechterparität in den Vorstandsaufgaben in die Satzung aufgenommen.
In den inhaltlichen Diskussionen wurde deutlich, dass sich der BVPR in dem von den deutschen Bischöfen angestrebten „synodalen Weg“ als Gesprächspartner deutlich und mit theologischer Stimme einbringen möchte, um in der von Glaubwürdigkeit und Missbrauchsskandal gebeutelten Kirche notwendige Schritte mutig zu beschreiten. Auch die Zukunft unserer Gemeinden und darin die Frage der Delegation von Leitung innerhalb der größer werdenden Seelsorgeverbände war Thema der Diskussion.

Ausblick:

Das nächste Treffen wird eine mit den österreichischen Kolleg*innen vorbereitete Tagung vom 5.-6.11.2019 in Salzburg zum Thema „Auf dem rechten Auge blind?“ Sehhilfen für den Umgang mit der neuen Rechten in der Pastoral.

 

Ergänzende Zahlen zur Berufsgruppensynopse

In den deutschen Bistümern sind 3114 Theolog*innen als Pastoralreferent*in tätig, 44,9% sind Frauen. Der „Berufsverband der Pastoralreferent*innen Deutschlands e.V.“ (BVPR) wurde 2009 gegründet in der Nachfolge der 1979 initiierten Arbeitsgemeinschaft. Im BVPR sind etwa 77% aller Pastoralreferent*innen Mitglied.

Mit der kontinuierlichen Jahresstatistik der Deutschen Bischofskonferenz für das Jahr 2017 können nun einige fehlenden Angaben in unserer Berufsgruppensynopse ergänzt werden.

Zur Statistik

 

Delegiertentagung in Hamburg 19.-21.11.2018

Unsere Delegiertentagung startete mit einem Kulturprogramm, zu dem uns unsere beiden Hamburger Kollegen zu Fuß in einem Bogen um das Ansgarhaus führten und markante Hamburger Orte erleben ließen. Nach einem kalten Rundgang um die Elbphilharmonie gab es ein Hamburger Abendessen und den Großteil der Runde aus den Diözesen im Speicherstadtmuseum.


Den Studienteil der Tagung gestalteten Mitglieder des Theologischen Beirats mit vier Workshops zum Thema „Leitung“. Aktuell mit eingeflossen ist dabei die Frage nach dem Klerikalismus – bei Priestern und auch bei Pastoralreferent*innen. Mit unterschiedlichsten Methoden und Medien kam es in allen Gruppen zu regem Austausch, der sich bis ins Plenum als spannend erwies.
Im Gespräch mit dem Generalvikar des Erzbistums Hamburg, Ansgar Thim, betonte er u.a. die Notwendigkeit einer Bewusstseinsveränderung in den Gemeinden. Es könne keine Lösung sein, dass der Pfarrer durch einen Pastor, PR oder GR ersetzt werde. Eine Lösung könne auch nicht von oben vorgegeben werden, sondern müsse miteinander gesucht und gefunden werden.


Der Konferenzteil brachte die noch ausstehenden Infos aus den Diözesen, die Berichte unserer Gäste vom Berufsverband der Gemeindereferent*innen, von der IPRI (Interessierte am Beruf PR), und von der KMA (Konferenz der Mentor*innen und Ausbildungsleiter*innen). Außerdem waren die weiteren Schritte des Berufsverbands und die Planung für das kommende Jahr Thema. Intensiv diskutiert wurde der Antrag von Kolleg*innen aus Aachen, der Berufsverband solle sich zur Missbrauchsthematik äußern und seine Bereitschaft zur Aufklärung deutlich machen. Der BVPR wird an der aktuellen und wichtigen Thematik dranbleiben und im Frühjahr in Würzburg weitere Schritte beschließen.
Mehr dazu im neuen Newsletter


Zwischenruf: "Pastoraler Strukturwechsel braucht unsere theologische Kompetenz"

"Weltweit ist die Kirche grundlegenden pastoralen Veränderungen ausgeliefert. Was bisher selbstverständlich war, ist nicht mehr selbstverständlich. Die Komplexität gesellschaftlicher Abläufe steigt und verursacht Identitätskrisen in allen Lebensbereichen. Wir erleben hautnah vor Ort, dass eine bestimmte Sozialform von Kirche an ihr Ende kommt. Gleichzeitig erlebt die Kirche in der Gesellschaft z.B. durch Papst Franziskus und beim Thema Migration eine große Bedeutungssteigerung."

 

So beginnt ein Zwischenruf zum pastoralen Strukturwechsel, den der BVPR den deutschen Bischöfen und den Diözesanverantwortlichen versandt hat. Weiters schreiben wir:


"Wir halten diese gesellschaftlichen und kirchlichen Identitätskrisen für eine theologische Herausforderung. In der jahrzehntelangen Suche nach unserer Berufsidentität bei gleichzeitig ständig steigender pastoraler Komplexität haben wir Theologie als entscheidende Ressource erlebt. In unseren Augen hilft Theologie Kirche und Gesellschaft in diesen Identitätskrisen zu bestehen."


Angeregt durch die Delegiertentagung in München entstand ein "One-Page-Statement" zum pastoralen Strukturwechsel. Eine Überarbeitung im theologischen Beirat wurde bei der Delegiertentagung in Ludwigshafen verabschiedet.

 

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Pastoraler Strukturwechsel braucht unsere theologische Kompetenz
Zwischenruf des BVPR an die Bischöfe und Diözesanverantwortlichen
Stand: 7.4.18
2018 pastStrukturwechsel braucht theolKo
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Fortbildung in Ludwigshafen

Jede Generation hat ihre große Erzählung. Von ihr
versteht sie sich selbst und die ganze Welt. Auch
jede Generation von Pastoralreferentinnen und Pastoral referenten hat ihre eigenen Movationen, Lieblingsthemen und Herausforderungen. Allen gemeinsam ist, dass sie Theologie studiert und sich für diesen Beruf entschieden haben, alles weitere ist so bunt und vielfälg, dass auch mit Blick
auf die Berufsgruppe die Frage gilt: Wer bin ich – und wenn ja: wie viele?
Unsere große Fortbildung vom 19. - 21. März 2018 in Ludwigshafen brachte verschiedene Generationen von Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten auf eine kreative und zukuntsweisende Weise ins Gespräch. Generation 1968 traf Generation Y traf ??? Viel wurde gesprochen und diskutiert, lustvoll und engagiert - in Kleingruppen und Alterskohorten, beim Frühstück und Abendbier…. Die spannende Zukunftsfrage der Fortbildung in einer epochal neuen Situaon von Kirche und Gesellschaft lautete: Wofür brenne ich theologisch – und was ist ein gemeinsames existenzbegründendes Narrav der Berufsgruppe?
In vielen Gesprächen und gemeinsam mit den Professorinnen und Professoren aus dem Theologischen Beirat Prof. Dr. Christian
Bauer, Prof. Dr. Sabine Bieberstein und Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn wurde deutlich, dass es das eine Narrativ der Berufsgruppe wohl nicht gibt oder zumindest schwer zu fassen ist.
Die vielen Gespräche und vor allem die vielen kleinen Geschichten aber beweisen: Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten sind Theologinnen und Theologen, die die ihre im Studium gewonnene Theologie täglich neu in der Praxis erproben und aus
der daraus gewonnenen Kompetenz leben. Einige der kleinen Geschichten veröffentlichen wir Stück für Stück hier.
Genau das macht sie im gegenwärgen Transformationsprozess der Pastoral unverzichtbar. (kb)

 

Zur Fortbildung ist ein Artikel auf www.feinschwarz.net erschienen. Zum Artikel

 


Synopse online

2016 und 2017 haben die Delegierten unseres Berufsverbandes aus 20 deutschen Diözesen gemeinsam mit Verantwortlichen aus ihrem jeweiligen Bistum Zahlen und Fakten zu Tätigkeitsfeldern, Ausbildung, Rahmenbedingungen des Berufs Pastoralreferent gesammelt. Nun sind alle diese Zahlen zusammengestellt und können hier angesehen werden, zum Vergleich, zur Anregung und zur Weiterarbeit.


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