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Paderborn sucht PastoralreferentInnen
Ein weißer Fleck in der diözesanen Landschaft der PastoralreferentInnen wird mit Farbe ausgefüllt.
Deshalb veröffentlichen wir gerne die Ausschreibung für den Bewerberkreis 2018 (Bewerbung bis zum 15.2.18) sowie Bewerberkreis 2019 (Bewerbung bis zum 31.7.18)
Bewerberkreis EB Paderborn 2018.pdf
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Die Freiburger Kolleg*innen starten Kampagne

Die Kolleg*innen in Freiburg haben eine Kampagne gestartet: das-macht-sinn.jetzt.
Dieser Slogan beinhaltet zugleich einen Kerngedanken: dass unser Beruf interessant und wichtig ist.

 

Mit dieser Kampagne wollen sie verschiedene Kanäle - wie Instragram, facebook, Youtube und WhatsApp - bespielen. Da sie mit der Kampagne unterschiedliche Zielgruppen erreichen wollen, sind die Beiträge unterschiedlicher Art - besinnliche Wort-Bild-Kobinationen, Lustiges aus dem Berufsalltag, kleine Videos uvm.

Den Startpunkt und das Herzstück bildet ein aufwändig produziertes Kampagnenvideo, das seit dem 8.1. dort, im Intranet der Diözese und auf allen Kanälen zu sehen ist.
Das Video soll neugierig machen, sich weiter über den Beruf des Pastoralreferenten, der Pastoralreferentin zu informieren und an der Kampagne dranzubleiben.
Hoffentlich haben wir neugierig gemacht auf: http://www.das-macht-sinn.jetzt/


Delegiertentagung in München 6.-8.11.17

Zum Studienteil der Delegiertentagung in München (6.-8.11.17) hatten wir Prof. Michael Böhnke, Wuppertal, als Referenten gewinnen können. In seinem Vortrag zum Thema „Leitung“ kommt er zum Fazit:
„Im Zentrum der Kirche steht ein geistliches Geschehen, in das die Kirche als Ganzes involviert ist und in dem deshalb die Leitung viele Fassungen kennt. Weil alle Getauften als dem Geist Gottes zugehörig angesehen werden müssen, sie als Kirche im epikletischen Gebet einen unmittelbaren und für das Kirchesein der Kirche konstitutiven Zugang zu Gott haben, können prinzipiell alle Getauften Leitungsämter in der Kirche innehaben und ausüben.“

Wie er zu diesem Fazit kommt, entnehmen Sie seinem Abstract.
Eine Auswahl seiner veröffentlichten Bücher entnehmen Sie hier.

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2017 11 Böhnke Michael fasst seinen Vortrag als Abstract zusammen.
2017-11-07 Böhnke Leitung - Abstract.pdf
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Mitgliederversammlung in Trier 13.-15.03.2017

Mit 42 TeilnehmerInnen aus 19 Diözesen trafen wir uns auf Einladung und durch eine gute Vorbereitung durch die Kolleginnen vor Ort in Robert Schuman Haus zur Delegierten- und Mitgliederversammlung. Die Gäste vom BVGR (Berufsverband der GemeindereferentInnen), KMA (Konferenz der Mentoren und Ausbildungsleiter) und VPW (Niederländischer Berufsverband) berichteten neben den Delegierten aus allen vertretenen Diözesen Aktuelles aus dem jeweiligen Umfeld. 

 

Im inhaltlichen Teil werteten wir die Berufssynopse durch die Münchner KollegInnen initiiert aus und erarbeiteten daraus weitere inhaltliche Schwerpunkte für unsere weitere Zusammenarbeit. 

 

Am Dienstagabend hatten wir den Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann zu Gespräch in unserer Runde.

 

Für den Katholikentag in Münster vom 09.-13. Mai 2018 wurde ein gemeinsamer Stand mit dem BVGR beschlossen.


Theo Pannen scheidet aus dem Vorstand  des BVPR e.V. aus

In der Vorstandssitzung 16.-17.01.2017 in Köln erklärt Theo Pannen (gewählter Beisitzer im Vorstand) sein Ausscheiden aus dem Vorstand. Alle Anwesenden danken ihm für sein gutes und profiliertes Mitwirken und respektieren seine Entscheidung. - Die freigewordene Platz im Vorstand wird nun versucht in den nächsten Wochen neu besetzt zu werden.


Delgiertenversammlung  14.-16.11.2016 Wernau

Die Herbstversammlung der 41 Delegierten aus 20 Diözesen fand im Jugend- und Tagungshaus Wernau (Diözese Rottenburg - Stuttgart) statt. Neben dem gewohnten inhaltlichen Austausch über die Situation in den Diözesen und einem Besuch mit spiritueller Stadtführung des nahen Esslingen gab es auch ein sehr offenes und inspirierendes Gespräch mit Bischof Dr. Gebhard Fürst.

Als Referenten hatten wir Dr. Tobias Kläden im Studienteil zum Thema "Kirche im Wandel der fluiden Gesellschaft" zu Gast.


Mitgliederversammlung wählt neuen BVPR Vorstand am 01.03.2016 in Augsburg

hintere Reihe v. l. :  J. Hesper (Beisitzer), M. Holzner-Kindlinger (1. Vorsitzender), H. Schneider (2. Vorsitzender), A. Schulze (Beisitzerin) vordere Reihe v. l. : T. Pannen (01/2017 ausgeschieden), S. Oechsle (Kassiererin), T. Hilberink (Schriftführer)
hintere Reihe v. l. : J. Hesper (Beisitzer), M. Holzner-Kindlinger (1. Vorsitzender), H. Schneider (2. Vorsitzender), A. Schulze (Beisitzerin) vordere Reihe v. l. : T. Pannen (01/2017 ausgeschieden), S. Oechsle (Kassiererin), T. Hilberink (Schriftführer)

Auf der Delegiertentagung in Augsburg wählten während der Mitgliederversammlung die 40 Delegierten aus 21 Diözesen einen neuen Vorstand für drei Jahre: Martin Holzner-Kindlinger ist der neue Vorsitzende, vertreten durch Hubert Schneider .  Die Kasse übernimmt Sabine Oechsle und die Schriftführung Timo Hilberink. Zur Beisitzerin wurde Annette Schulze,  zu Beisitzern Theo Pannen (01/2017 ausgeschieden) und Jochen Hesper gewählt.

 

Zur Mitarbeit im beratenden Gremium, dem „Theologischen Beirat“, zu dem fünf ProfessorInnen -

Prof. Dr. Christian Bauer, Pastoraltheologe, Universität Innsbruck,

Prof. Dr. Sabine Bieberstein, Neutestamentlerin, Universität Eichstätt,

Prof. Dr. Sabine Demel, Kirchenrechtlerin, Universität Regensburg,

Prof. Dr. Leo Karrer, Pastoraltheologe em., Universität CH-Fribourg und

Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn, Systematischer Theologe und Religionsphilosoph, Köln - gehören,

wurden von der Versammlung auch für drei Jahre gewählt: 

Konstantin Bischoff (Erzbistum München und Freising),

Andreas Münster (Bistum Mainz),

Brigitte Schmidt (Erzbistum Köln),

Ruth Schmitz (Bistum Osnabrück) und 

Marcus Schuck (Bistum Würzburg). 

 

 

Es wurde auch eine Beitragsanpassung ab 2017 pro Mitglied und Jahr auf 30 Euro beschlossen.


Internationale Tagung

16.-18.11.2015 in Aachen

In Zusammenarbeit mit der VPW (niederländischer Berufsverband) fand mit 80 TeilnehmerInnen eine Tagung mit ausländischen KollegInnen aus den Niederlanden, Österreich, Luxemburg, Belgien und der Schweiz in der Bischöflichen Akademie "August-Pieper-Haus" in Aachen mit großem Interesse und einem vielseitigen Austausch statt.

Die pastoralen Entwicklungen der Mitwirkung unserer Berufe in Gesellschaft und Kirche  in den landesspezifischen Berufsprofilen wurden mit der Begleitung durch den Pastoraltheologen Dr. Martin Ostermann reflektiert. Die ersten Eindrücke sind auf den beigefügten Bildern gut zu erkennen. 


40 Jahre PastoralreferentInnen in Köln

Kirchenzeitungsartikel vom 30.Oktober 2015:

BONN. „Ich bin Pastoralreferent, weil ich gerne Menschen begleite, und weil kein Tag wie der andere ist.“ Mit diesem Statement beginnt der Film „Glaube.Leben.Vielfalt“, der in drei Minuten in Bild und Ton bringt, wie vielfältig die Einsatzbereiche für Pastoralreferenten und -referentinnen im Erzbistum Köln sind und warum sie ihren Beruf so schätzen. Anlass für die Produktion war der runde Geburtstag „40 Jahre Pastoralreferenten im Erzbistum Köln“, der am Freitag in der Universität Bonn gefeiert wurde.
Generalvikar Dr. Dominik Meiering, der zusammen mit dem Berufsverband der Pastoralreferenten und der Katholischen Theologischen Fakultät Bonn zu diesem Fest eingeladen hatte, begrüßte die Anwesenden: „Ihr seid nicht mehr wegzudenken. Ihr seid für unser Erzbistum ausgesprochen wertvoll.“
Wie gefragt die Laientheologen heute sind, zeigten eindrucksvoll die Talkrunden. Beim Gespräch am Krankenbett etwa oder in der Gefängniszelle werde die Nähe Gottes oft besonders spürbar, waren sich die Teilnehmer einig.
Den mit 40 Jahren noch recht jungen Beruf stellte bei dem Fest am Freitag Gisela Muschiol, Professorin für Kirchengeschichte, in einen historischen Kontext. In Bezug auf den Titel der Veranstaltung „Identität und Pluralität“ zeigte sie auf, wie unterschiedlich sich das „Konzept von Seelsorge von der Antike bis in die Gegenwart“ gestaltet hat. Einen besonderen Fokus legte die Historikerin auf Frauen in der Kirchengeschichte, die wie Hildegard von Bingen selbstbewusste Seelsorgerinnen waren. „Die Wurzeln Ihres Berufes sind weiblich“, so Muschiol.
Dies bestätigte die Anekdote, mit der Wolfgang Bender, erster Pastoralreferent im Erzbistum Köln, die Zuhörer erheiterte: „In meinem ersten Vertrag war ich noch SeelsorgeHelferin.“ EB/KB

 

Dazu die hier die Reportage des Domradio zum Nachhören.


Berufsverbands-Treffen in Bensberg


Unsere Frühjahrstagung 2014 fand im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg/Erzdiözese Köln statt, wiederum ein stattlicher Bau mit pharaonischen Maßen – sodass die Bewegung zwischen Zimmern, Sitzungssaal und Speisesaal gut tat.