Neue Rubrik

Mit dieser neuen Rubrik stellen wir Artikel zur Pastoral und zum Beruf zur Diskussion.

Die jeweiligen Redaktionen freuen sich sicherlich auf Leserbriefe und Beachtung der weiteren Artikel.

Hinweise auf weitere Beiträge nehmen wir gerne an unter: info@bvpr-deutschland.de


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Münsteraner Manifest des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
dl-e00baf2350b841ebae9189baab776418.pdf
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Nach dem Vorbild und der Weisung Christi: Frauen zur Verkündigung ordinieren!

Weil der Priester am Altar „in persona Christi“ handelt, Jesus aber ein Mann war, der auch ausschließlich Männer zum Dienst am Altar bestimmt hat, müssen „nach dem Vorbild und der Weisung Christi“ Frauen vom Priesteramt ausgeschlossen bleiben.

Judith Müller plädiert für ein spezifisches Verkündigungsamt, zu dem exklusiv Frauen ordiniert werden. Gemäß dem Vorbild und der Weisung des Herrn, der Maria Magdalena mit der Verkündigung der zentralen Osterbotschaft an die Jünger beauftragt hat, gemäß der Praxis der frühen Kirche, in der Frauen (Junia!) als Apostelinnen gewirkt haben, sind Frauen zu amtlichen Zeuginnen, offiziellen Verkündigerinnen des Evangeliums zu ordinieren.

auf www.feinschwarz.net vom 30.8.18 Zum Artikel


Alles bleibt anders. Pastoralreferent*innen – die personifizierte Identitätskrise

Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten suchen seit bald fünfzig Jahren ständig ihre Identität. Das macht sie zu in der Kirche dringend benötigten Spezialisten, findet Konstantin Bischoff seit einer Tagung seines Berufsverbandes.
auf www.feinschwarz.net vom 20.4.18 Zum Artikel


GemeindereferentInnen diskutieren neue Rollenarchitktur

Die KollegInnen im BVGR diskutieren derzeit eine Neuausrichtung ihrer Rolle und Konsequenzen für die Berufsausbildung. Grundlage dafür ist ein Artikel von Valentin Dessoy im Mitgliedsmaganzin des BVGR.

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Valentin Dessoy, Kirche braucht Profis aber keine Gemeindereferenten
Artikel im aktuellen Mitgliedermagazin des BVGR
Dessoy_Kirche_Braucht_Profis.pdf
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OSNABRÜCKER THESEN: FRAUEN IN KIRCHLICHEN ÄMTERN

- Reformbewegungen in der Ökumene
Vom 6. bis 9. Dezember 2017 fand in Osnabrück ein wissenschaftlicher Kongress in ökumenischer Kooperation von Institutionen für Theologie der Universitäten Osnabrück, Oldenburg und Münster sowie von römisch-katholischen und evangelischen Verbänden und Einrichtungen zum Thema „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ statt. Mit der Mehrheit der Stimmen von mehr als 120 teilnehmenden Persönlichkeiten aus der multilateralen  Ökumene und dem In- und Ausland wurden nach Vorträgen, Gesprächen und intensiven Beratungen folgende Thesen verabschiedet.

katholisch.de berichtet über den Kongress. Näheres


Laien an die Macht

Wie sollen die Bistümer auf den Priestermangel reagieren? Die meisten legen immer mehr Pfarreien zusammen, die dann von einem Priester geleitet werden. Viele sind damit unzufrieden. Neue Wege gehen nun zwei Diözesen: In Osnabrück und München dürfen künftig auch Laien Pfarreien leiten. (auf: Deutschlandfunk vom 16.8.2017)


"Die Frauenfrage hat Sprengpotential"

Papst Johannes Paul II. hat die Frage nach der Priesterweihe von Frauen für beendet erklärt. Zu Unrecht, meint die Dogmatikerin Johanna Rahner. Es gebe auch Argumente für das Priestertum der Frau. (auf: www.katholisch.de vom 4.5.2017)


Pasti oder Antipasti?

Der sogenannte Bologna Prozess hat – so sind sich viele Dienstgeber einig – nicht das Ziel erfüllt, jüngere Studienabgänger einstellen zu können. Im Gegenteil wird die geringere Qualifikation bemängelt. Was bedeutet das für das Theologiestudium?
Im Rahmen der Hauptversammlung des BDKJ 2017 fand ein Studienteil statt, der sich mit der Frage beschäftigte, warum immer weniger Menschen sich für einen Beruf in der katholischen Kirche entscheiden – und was zu tun sei, um das zu verändern. Ein Studierender und Mitglied im Bewerber*innenkreis im Erzbistum Köln hat dazu – quasi als Betroffener – ein Statement abgegeben. (Auf www.y-nachten.de vom 12.6.2017)


Strukturwandel macht sprachlos

Über die aller Orten unterschiedlichen Bezeichnungen bei Gemeindezusammenlegungen wundert und ärgert sich Kollege Konstantin Bischoff, München. (auf: www.feinschwarz.net, 4.4.2017)


„Nichts ist zu tun – ohne in Tatenlosigkeit zu versinken.“

Gemessen an der Zahl von Abteilungen oder Agenturen, die in deutschen Diözesen und Landeskirchen sei es als interne oder
als externe Dienstleister mit der Vokabel „Entwicklung“ (Kirchen-, Organisations-, Pastoral-, Gemeinde-) auftreten, müsste das kirchliche Leben im Lande nur so brummen, analysiert Kollegin Judith Müller. (auf: www.feinschwarz.net vom 30.5.2017)


Außer Thesen nichts gewesen? Eine ökumenische Halbzeitbilanz

Florian Schuppe zieht eine „Halbzeitbilanz“ des Reformationsjubiläums aus Sicht eines katholischen Ökumenikers. (auf: www.feinschwarz.net vom 27.6.2017)