BVPR Umfrage:

Seelsorge angesichts der Corona-Pandemie

B) Berufspraxis unter Pandemie-Einschränkungen

B1) Durch ein Betretungsverbot (z.B. für Kliniken oder Senioreneinrichtungen) konnte ich meine Dienststelle

B2) Mit Beginn der Pandemie habe ich überwiegend (nicht an der Dienststelle, sondern) in Homeoffice gearbeitet für einen durchgängigen Zeitraum von

B3) Falls Sie in Homeoffice gearbeitet haben, bewerten Sie die ersten Wochen (und priorisieren Sie):

B4) Falls Sie eine oder mehrere Aussagen ergänzen möchten, die Sie bei der vorigen Frage vermisst haben, notieren Sie diese bitte im Kommentarfeld.

B5) Möchten Sie zukünftig vermehrt in Homeoffice arbeiten?

B6) In welchem Maße waren/sind Sie im Kontakt mit Ihren Zielgruppen eingeschränkt?

B7) In welchem Maße haben/hatten Sie Sorge um Familienmitglieder?

B8) Wie stark waren sie beansprucht durch die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Ihrem Aushalt, die durch Schul- oder Kitaschließung betroffen waren?

B9) Während der Corona-Pandemie, haben Einzelgespräche (auch telefonisch oder per Video) an Bedeutung gewonnen.

B10) Während der bisherigen Corona-Pandemie wurden viele Hilfeangebote auf Pfarrei-Ebene entwickelt (Einkaufshilfen, Seelsorgetelefon). Wie sehr wurden diese Initiativen in Ihrem Arbeitsfeld von Menschen abgerufen?

B11) Welche Hilfeangebote waren nach Ihrer Meinung sehr erfolgreich?

B12) Wie zukunftsfähig sind Ihrer Meinung nach diese entwickelten Ansätze und Initiativen?

B13) Welchen Stellenwert hatte bei der Entwicklung corona-gemäßer Initiativen die Vernetzung mit benachbarten Pfarreien/Einrichtungen?

B14) Wie ausgeprägt war in Ihrem Arbeitsfeld das Wissen um Herangehensweisen und Initiativen anderer Pfarreien/Einrichtungen?

B15) Wie ausgeprägt war in Ihrem Arbeitsfeld das Wissen um Herangehensweisen und Initiativen auf Bistumsebene und/oder anderer kirchlicher Träger (bspw. Verbände)?

B16) Welche Bedeutung hatte für die Erarbeitung corona-gemäßer Arbeitsweisen in Ihrem Arbeitsfeld die Orientierung an Vorgaben höherer Ebenen?

B17) Wie ausgeprägt war in Ihrem Arbeitsfeld die ökumenische Zusammenarbeit in Hinblick auf den Umgang mit den Corona-Bedingungen?

B18) Wie ausgeprägt war in Ihrem Arbeitsbereich die Zusammenarbeit mit kommunalen und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren hinsichtlich des Umgangs mit den Corona-Bedingungen?

B19) Welche der bisherig abgefragten Vernetzungen fanden Sie am Hilfreichsten und warum?