BVPR Umfrage:

Seelsorge angesichts der Corona-Pandemie

D) Territoriale Seelsorge

D1) Sind Sie Schwerpunktmäßig in der territorialen Seelsorge (Pfarrei, Pfarrverband, Pfarreiengemeinschaft oder ähnliche Bezeichnung) tätig?

216 Kolleg*innen (59,34%) antworten mit Ja;

145 (38,84%) mit Nein, diese überspringen den Fragekomplex.

 

Für die Kommunionspendung galt es besondere hygienische Maßnahmen zu treffen:

D2) Wie stark wurde dabei in die Überlegungen die gemeindlichen Gremien (Pfarrgemeinderat, Liturgieausschuss o.ä) miteinbezogen?

D3) Wie ausgeprägt war die Akzeptanz der Gottesdienstteilnehmer*innen für die neue Praxis?

D4) Für die Sakramentenkatechese (Erstkommunion- oder Firmvorbereitung) musste wohl das Konzept inclusive Termine angepasst werden.

Wie bewerten Sie die Akzeptanz der Veränderungen bei den Zielgruppen?

D5) Haben sich beim Gottesdienst der Firmspendung an Jugendliche Änderungen am liturgischen Ablauf ergeben?

D6) Zu Beginn der Pandemie bestanden behördliche Auflagen bei der Durchführung von Bestattungen (z.B. Begrenzung des Teilnehmerkreises):

Wie sehr haben diese behördlichen Auflagen Ihre Bestattungspraxis beeinflusst?

Ich habe mich durch die behördlichen Auflagen in meiner Bestattungspraxis gefühlt:

D7) Was denken Sie, wie sich diese behördlichen Auflagen auf die Angehörigen auswirkten?

D8) Kam es zu neuen Akzentuierungen durch diese geänderte Situation?

D9) In welchem Maße sind manche Zielgruppen aus dem Blick geraten?

D13) An welche Zielgruppen denken Sie dabei?

D10) In welchem Maße haben sich neue diakonische Initiativen gebildet?

D11) In welchem Maße haben sich neue liturgischen Initiativen gebildet?

D12) In welchem Maße haben sich neue Initiativen der Verkündigung gebildet?