BVPR Umfrage:

Seelsorge angesichts der Corona-Pandemie

G) Reflexionen der bisherigen Erfahrungen in der Corona-Pandemie

G1) Wie haben Sie den Zusammenhalt in der Pfarrgemeinde/Ihrem Arbeitsfeld zu Beginn der Corona-Pandemie erlebt?

G2) Wie hat sich der Zusammenhalt in der Pfarrgemeinde/Ihrem Arbeitsfeld in den weiteren Monaten bis zum jetzigen Zeitpunkt entwickelt?

G3) Wie hat sich die Zusammenarbeit der hauptamtlichen Seelsorger*innen in Ihrem Arbeitsfeld über die Dauer der Corona-Pandemie entwickelt?

G4) Wie hat sich die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen in meinem Arbeitsfeld entwickelt?

G5) Wie ist Ihr Eindruck: Hat die Corona-Pandemie die Transformationsprozesse der kath. Kirche behindert oder beschleunigt?

G6) Wie hat sich das ehrenamtliche Engagement während der Corona-Pandemie entwickelt?

G7) Wie hat sich die Gremienarbeit (Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung o.ä.) während der Corona-Pandemie entwickelt?

G8) Ihre Einschätzung innerhalb Ihres Arbeitsfeldes:

Wieviel Aufmerksamkeit wurde einer zwischenzeitlichen Reflektion des eigenen Umgangs mit Corona-Bedingungen gewidmet?

G9) Ihre Wahrnehmung innerhalb Ihres Arbeitsfeldes:

Welchen Raum nimmt eine theologische Reflektion ein, was die Schwerpunkte kirchlichen Tuns angeht?

G10) In welchem Maß würden Sie (anlässlich von Corona) eine solche theologische Reflektion für wichtig erachten, was Änderungsnotwendigkeit und Vergewisserung hinsichtlich des kirchlichen Auftrags angeht?

G11) In welchem Maß stimmen Sie folgenden Aussagen zu Ihrer beruflichen Identität zu (und priorisieren Sie):

G12) Falls Sie eine oder mehrere Aussagen zur beruflichen Identität ergänzen möchten, die Sie bei der vorigen Frage vermisst haben, notieren Sie diese bitte im Kommentarfeld.

G13) Wie stark schätzen Sie in Ihrem Arbeitsfeld und Umgebung die Tendenz ein, nach Möglichkeit wieder zum status quo ante zurückzukehren?

G14) Bewerten Sie aufgrund Ihrer theologischen Expertise die Aussage: Haben die Umstände und Erkenntnissen aus der Corona-Pandemie das Potential zu einem „Zeichen der Zeit“?

G15) In welchem Maß sollten sich Pastoralreferent*innen (auf diözesaner Ebene und/oder durch den Berufsverband der Pastoralreferent*innen Deutschlands e.V.) um eine theologische Bearbeitung der bislang erhobenen Erfahrungen in der Corona-Pandemie einbringen?

G16) Hätten Sie im Nachhinein gerne anders gehandelt?

G17) Was würden Sie im Falle eines erneuten „Lockdowns“ anders handhaben?

G18) Welches sind Ihrer Meinung nach die wesentlichsten Themen, die Corona hinsichtlich des kirchlichen Auftrags zutage gefördert hat?

G19) Welche Experimente mit neuen Liturgieformaten sollten etabliert werden?

G20) Wenn Sie heute an die Gottesdienste zu Weihnachten denken, was assoziieren Sie?

G21) Während der Corona-Pandemie wurden Befürchtungen laut, wonach sich die Bindung vieler – auch engagierter – Christen gelockert hat.

G22) Stimmen Sie im Blick auf die Beratungen und den Prozess des Synodalen Weges der These zu, dass die Corona-Krise die Notwendigkeit von innerkirchlichen Reformen noch deutlicher hat zu Tage treten lassen?